Bad Mergentheim

Der liebe Augustin

Besucherresonanz

Lieber Dieter Rieß,

Sie fragten, wie es mir mit dem Augustin ergangen ist.

Ich möchte mit der Gegenfrage antworten: Was wäre gewesen, wenn Sie die Geschichte des Augustin nicht zum Abschluss eines Kliniktages und zur Einleitung des Abends vorgelesen hätten?

Augustin, unser Held, bekennt ungeniert und freimütig, was im Leben wichtig ist. Er macht, was er will und will, was er macht.

Er nimmt sein Leben ernst, ohne dass es ihm eine ernste Angelegenheit wird. Heiter und dankbar nimmt er sein Leben an – mit all seinen Wendungen.

Aber was wäre die Buchfigur ohne den brillanten Vorleser und Erzähler? Sie, lieber Herr Rieß, haben den Augustin nochmals zum Leben erweckt und er war im Cafe Klatsch mitten unter uns.

Eine märchenhaft lebendige und vergnügliche Stunde.

Herzlichen Dank

Ihr

Edgar Oettig





Bad Mergentheim, 23.01.2009

Hallo, Herr Geschichtenerzähler,

es war eine gute Idee, mich an Ihrem Buch und den Märchen teilnehmen zu lassen.

Mit Erzählungen vom Buch und Märchen verging die Zeit sehr schnell und ich habe mich jeden Tag auf die Stunde gefreut. Ich vergaß meine Schmerzen und die anderen Krankheiten. Habe wieder Mut, doch noch viele Bücher zu lesen (Augen sehr schlecht vom Zucker).
Wenn ich manches mal liege, gehen meine Gedanken zu allem, was ich gelesen und erlebt habe, es ist mir ein Trost.

Ich wünsche Ihnen viele Stunden, an denen Sie noch lesen und erzählen können.

Gesundheit, ein frohes Gehen, und dass die Augen noch lange mitmachen.

Vielen Dank

Ihre
Ingrid Ditzing



Lieber Herr Rieß,

gerne werde ich an die Zeit hier in der Klinik denken! Da haben Sie einen großen Anteil daran.

Ich habe Ihre Lesung vom Augustin sehr genossen. Es war wirklich Balsam für meine Seele. Jeden Abend – und das vom ersten bis zum letzten – konnte ich kaum erwarten, die Geschichte weiter zu hören. Dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen. Danke auch für das zusätzliche „Bonbon“ (zur Erklärung: ein Märchen), das wir genießen durften!

Ich wünsche Ihnen, dass Sie noch viele Menschen damit erfreuen, so wie Sie mich damit glücklich und froh gemacht haben.

Nochmals danke

I. Bäuerle





23.01.2009

„Oh, du lieber Augustin, alles ist hin!“

Lieber Herr Rieß,

leider ist bald alles hin, denn die Geschichte von Augustin, dem Instrumentenbauer nähert sich dem Ende!

Viele Andeutungen sind gefallen, so dass ich gespannt auf das Ende bin .... Kriegt er Friederike oder Susanne oder wendet sich das Blatt völlig?

Die Zuhörer waren gefesselt, es war mucksmäuschenstill im Auditorium und ich habe mich in die Zeit am Bodensee, München, Mittenwald versetzt gefühlt. Die „fleurs d’antrefois“ waren riech-, ja wahrnehmbar, der glückliche und der leidende Augustin war im Raum und hat uns für eine angemessene Zeit von Blutzuckerwerten, Insulingaben und diabetischen Folgeschäden abgelenkt.
Schön und angenehm empfinde ich die Mischung von Vortrag und Vorlesen, die Sprache des Autors wurde gut übernommen und wir haben auch noch Hintergrundwissen zur damaligen Zeit erhalten, um besser zu verstehen.

Vielen Dank für die unterhaltsamen Stunden im Cafè Klatsch!

Monika Rach
Ferdinand Dister





Werner Fungst, Eichenbühl

„Der liebe Augustin“

Wenige Tage hatte ich die Gelegenheit dem Vortragenden zuzuhören. Ich kannte den Titel des Buches, hatte es aber nicht gelesen.

Für mich war es sehr aufschlussreich zu erfahren, dass auch bei etwas ruhiger Lebensweise ein glückliches und erfülltes, letztlich erfolgreiches Leben zu führen ist.
Der Vortragende hat dies geschickt geschildert und dem Hörer vermittelt. Sehr gut war der Einblick in den geschichtlichen Hintergrund – und natürlich die Geschichte zum Abschluss (zur Erklärung: Märchen).

Es war eine wertvolle Bereicherung des sonst eher langweiligen Klinikabends.

Ein herzliches Dankeschön dafür und alles Gute, insbesondere Gesundheit für die Zukunft.

Werner Fungst.